Justus der Handelsgutschein an Rhein und RuhrMotive für Justus den HandelsgutscheinRhein Ruhr Motiv aus Mülheim an der Ruhr Stadttheater Duisburg Gasometer Oberhausen Mühle am Niederrhein Zeche Zollverein Essen Kuhhirte Bochum Fernsehturm Dortmund
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Die Hintergründe

Früher benutzten die Menschen u.a. Muscheln, Salz, Kakaobohnen oder Tiere als Bezahlung von Waren oder Dienstleistungen. Durch die Erfindung des Münzgeldes wurde schließlich ein Tauschmittel geschaffen, das besser trag-, halt- und teilbar war als die frühen Zahlungsmittel. Der Vorteil der Haltbarkeit geht jedoch mit einem erheblichen Nachteil einher.

Die gute Haltbarkeit des heutigen Geldes hat zur Folge, das seine Aufbewahrung nur mit geringen Kosten verbunden ist. Folglich ist es einfach möglich, das heutige Geld seiner eigentlichen Aufgabe zu entziehen. Anstatt dem Handel zu dienen, wird das heutige Geld verstärkt zur Aufbewahrung und Spekulation verwendet.

Eine florierende Wirtschaft ist durch einen regen Austausch von Waren- und Dienstleistungen gekennzeichnet. Dieser kann jedoch nur stattfinden, wenn das Tauschmittel dem Handel auch tatsächlich zur Verfügung steht.

Der JUSTUS ist ein Gutschein, der nur begrenzt haltbar ist. Genau aus diesem Grund fördert er den Austausch von Waren- und Dienstleistungen, da er Teilnehmer belohnt, die ihn zügig ausgeben. Hingegen werden diejenigen, die den Justus zu lange aufbewahren, mit einer Gebühr belastet. Somit wird sichergestellt, dass der Gutschein seine Funktion als Tauschmittel erfüllt.

Aktualisiert am 7.3.2006 nach oben

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